Plastische Handchirurgie in Siegen und Burbach

Erkrankungen und Beschwerden an der Hand operativ behandeln

Taube Finger. Schmerzen in der Hand. Seltsame Verdickungen in der Handfläche, die man sich nicht erklären kann. Hände sind unser wichtigstes Werkzeug und doch bemerken wir ihre Einschränkungen oft erst, wenn Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen den Alltag erschweren.

Ob ein schmerzhaftes Karpaltunnelsyndrom, ein schnellender Finger, eine Beule am Handgelenk – viele Patienten schieben den Gang zum Arzt hinaus, aus Unsicherheit oder Angst vor einer Operation. Dabei muss das nicht sein.

In der Praxisklinik am Flüsschen in Burbach bieten wir Ihnen einfühlsame und hochprofessionelle Betreuung im Bereich der plastischen Handchirurgie. Unsere Expertise ermöglicht es uns, Ihre Handfunktion gezielt zu erhalten oder wiederherzustellen, damit Sie Ihre Hände wieder schmerzfrei und sicher einsetzen können.

Herr Thorsten Lehnhardt, erfahrener Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, Handchirurgie und plastische Chirurgie, ist spezialisiert auf die operative Behandlung von Erkrankungen der Hand, wie Morbus Dupuytren, Karpaltunnelsyndrom, schnellenden Fingern und Ganglien.

Lassen Sie sich jetzt in unserer Praxis in Burbach beraten – für gesunde, funktionale und schmerzfreie Hände.

Morbus Dupuytren – Verdicktes Bindegewebe in der Handfläche

Morbus Dupuytren ist eine gutartige, chronische Bindegewebserkrankung der Handinnenfläche, bei der sich die Finger zunehmend in eine Beugestellung krümmen können. In der Praxisklinik am Flüsschen in Burbach behandeln wir Morbus Dupuytren individuell angepasst an das Stadium Ihrer Erkrankung.

Vor der Behandlung

Vor jeder Behandlung führen wir eine ausführliche Beratung durch. Wir besprechen das Ausmaß der Beugekontraktur, mögliche Begleiterkrankungen und erklären alle konservativen, minimalinvasiven und operativen Möglichkeiten. Ziel ist es, gemeinsam die passende Dupuytren-Therapie für Sie zu finden.

Behandlungsmöglichkeiten

Je nach Schweregrad und Einschränkung gibt es verschiedene Ansätze:

  • Konservative Maßnahmen
    Bei frühen Stadien kann zunächst Beobachtung, Dehnübungen oder Handtherapie sinnvoll sein. Diese Methoden stoppen die Erkrankung nicht, können aber den Verlauf verzögern.

  • Minimalinvasive Verfahren (Nadelfasziotomie)
    Hierbei werden die Stränge in der Handinnenfläche mit einer Nadel durchtrennt. Dieser Eingriff erfolgt ambulant, ist schonend und belastet die Hand nur minimal.

  • Operative Therapie (Fasziektomie)
    Bei fortgeschrittenen Fällen wird das verdickte Bindegewebe teilweise oder vollständig operativ entfernt. In sehr schweren Fällen kann zusätzlich eine Hautlappenplastik oder Hauttransplantation notwendig sein. Postoperativ unterstützen gezielte Handtherapie und Schienen die Heilung und helfen, Rückfälle zu vermeiden.
Nach der Behandlung

Nach einer Dupuytren-Operation oder Nadelfasziotomie ist eine gewisse Schonung wichtig. Leichte Schmerzen, Schwellungen oder Be­we­gungs­einschränk­ungen sind normal und klingen meist schnell ab. Physio­therapie, spezielle Übungen und ggf. Schienen tragen dazu bei, die Hand­funktion langfristig zu erhalten.

Wieso eine Behandlung sinnvoll ist

Morbus Dupuytren verläuft chronisch und kann die Handfunktion zunehmend einschränken. Eine frühzeitige, individuell angepasste Behandlung von Morbus Dupuytren kann Schmerzen verhindern, die Beweglichkeit erhalten und die Lebensqualität steigern. Wir beraten Sie umfassend und klären gemeinsam, welches Verfahren für Ihre Situation am besten geeignet ist.

Karpaltunnelsyndrom – wenn die Hand einschläft oder kribbelt

Das Karpaltunnelsyndrom entsteht, wenn der Medianus­nerv im Bereich des Hand­gelenks eingeengt wird. Dieser Bereich, der so­ge­nannte Karpal­tunnel, ist ein enger Raum, durch den der Nerv zieht. Durch die Druck­be­last­ung kommt es zu typischen Be­schwer­den wie Kribbeln, Taub­heits­gefühlen oder Schmer­zen in der Hand.

In der Praxis­klinik am Flüss­chen in Burbach be­handeln wir das Karpal­tunnel­syndrom routine­mäßig – von der Beratung über kon­servative Maß­nahmen bis zur operativen Karpal­tunnel­spaltung.

Ursachen

Die Enge im Karpaltunnel kann verschiedene Ursachen haben.

  • Anatomische Enge: ein von Natur aus schmaler Karpaltunnel
  • Überlastung durch wiederholte, einseitige Hand- und Fingerbewegungen
  • Schwellungen im Handgelenk, z. B. durch Entzündungen, Verletzungen oder Ganglien („Überbeine“)
  • Rheumatische Erkrankungen oder Sehnenscheidenentzündungen
  • Hormonelle Veränderungen, z. B. in der Schwangerschaft oder bei Schilddrüsenerkrankungen
  • Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus oder Übergewicht
Typische Symptome
  • Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Schmerzen im Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger
  • Einschlafen der Hände, vor allem nachts oder bei bestimmten Tätigkeiten wie Telefonieren oder Autofahren
  • Abnahme der Handkraft beim Greifen oder Halten von Gegenständen
  • In fortgeschrittenen Fällen: Dauerschmerzen, Gefühlsverlust und Muskelschwund am Daumenballen
  • Nächtliches Aufwachen durch die Beschwerden
Operatives Vorgehen (Karpaltunnelspaltung)

Wenn konservative Maßnahmen wie Schienen oder Medikamente nicht ausreichend helfen oder bereits Nervenschäden drohen, empfehlen wir eine Karpaltunneloperation.

  • Durchführung in örtlicher Betäubung, Regionalanästhesie oder selten Vollnarkose
  • Über einen kleinen Schnitt am Handgelenk wird das Karpalband (Retinaculum flexorum) durchtrennt
  • Der Druck auf den Medianusnerv wird dauerhaft verringert
  • Die Wunde wird mit wenigen Stichen verschlossen und ein Verband angelegt
Nach der Operation
  • Fingerbewegung ist sofort erlaubt und erwünscht; keine Ruhigstellung im Gips
  • Schonung des Handgelenks für einige Tage, hochlagern gegen Schwellung
  • Fadenzug nach ca. 12 – 14 Tagen
  • Volle Belastbarkeit in der Regel nach einigen Wochen, leichte Tätigkeiten oft schon früher
Erfolgsaussichten und Risiken

In den meisten Fällen kommt es zu deutlicher Linderung der Beschwerden bis hin zur vollständigen Erholung. Bei länger bestehenden Nervenschäden können Taubheitsgefühle teilweise bestehen bleiben.

Seltene Komplikationen: Wundheilungsstörungen, Infektionen, Nachblutungen, Verletzungen von Nerven oder Gefäßen.

Sie fragen, wir antworten

FAQ – Plastische Handchirurgie

Was ist ein schnellender Finger oder Triggerfinger?

Ein schnellender Finger – auch Triggerfinger oder Schnappfinger genannt – ist eine Erkrankung der Beugesehnen, bei der die Sehne im Ringband eingeengt ist und dadurch ruckartig hängenbleibt.

Wie macht sich ein schnellender Finger bemerkbar?

Typische Symptome sind ein Schnappen, Blockieren, Schmerzen im Fingergrundgelenk, ein tastbarer Knoten oder Probleme beim Durchstrecken des Fingers.

Was ist ein Ganglion (Überbein)?

Ein Ganglion ist eine gutartige, flüssigkeitsgefüllte Zyste, die meist am Handgelenk, seltener an Fingern, Füßen oder anderen Gelenken entsteht.

Welche Symptome verursacht ein Ganglion?

Typisch sind eine sichtbare Schwellung, Druckschmerz, Bewegungseinschränkungen oder Kribbeln in der Hand, wenn ein Nerv beeinträchtigt wird.

Was ist Morbus Dupuytren?

Morbus Dupuytren ist eine gutartige Bindegewebserkrankung der Handfläche, bei der sich Stränge und Knoten bilden, die zu einer Beugekontraktur der Finger führen können.

Welche Symptome treten bei Morbus Dupuytren auf?
  • Tastbare Knoten oder Stränge in der Hohlhand
  • Zunehmende Beugestellung der Finger, meist Ring- und Kleinfinger
  • Einschränkung der Streckfähigkeit
  • Oft schmerzlos im Frühstadium
Wie werden Handerkrankungen diagnostiziert?

Die Diagnose erfolgt durch:

  • Körperliche Untersuchung
  • Prüfung der Beweglichkeit und Nervenfunktion
  • Ultraschall oder Röntgen
  • ggf. Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (ENG) bei Verdacht auf Nervenengpass
  • MRT zur Abklärung spezieller Fragestellungen
Wann sollte ich bei Handschmerzen oder Taubheitsgefühlen zum Arzt?
  • Beschwerden länger als 2 – 3 Wochen bestehen
  • Die Finger blockieren oder schnappen
  • Taubheitsgefühle in der Hand oder am Finger zunehmen
  • Ein Überbein am Handgelenk wächst oder Beschwerden macht
  • Die Handkraft im Alltag nachlässt
  • Schmerzen nachts auftreten oder Sie aus dem Schlaf wecken
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für Handerkrankungen?

In der Handchirurgie stehen konservative und operative Therapien zur Verfügung:

  • Schonung, Bandagen oder Entlastungsschienen
  • Entzündungshemmende Medikamente
  • Kortisoninjektionen
  • Ergotherapeutische Maßnahmen
  • Operative Eingriffe wie Karpaltunnelspaltung, Ringbandspaltung, Ganglion-Entfernung oder Fasziektomie bei Morbus Dupuytren
Wie laufen handchirurgische Eingriffe ab?

Die meisten Eingriffe erfolgen ambulant, oft in örtlicher Betäubung oder Regionalanästhesie. Der Patient kann die Hand meist früh wieder sanft bewegen. Die Arbeitsfähigkeit hängt von Tätigkeit und Eingriff ab.

Die Heilungszeit variiert. Grundsätzlich gilt:

  • Leichte Bewegungen oft sofort möglich
  • Fadenzug nach ca. 10–14 Tagen
  • Volle Belastbarkeit nach einigen Wochen
  • Bei Eingriffen wie dem Karpaltunnelsyndrom ist die Erholung häufig schnell
  • Bei Morbus Dupuytren kann die Nachbehandlung länger dauern
Wie laufen handchirurgische Eingriffe ab?

Die meisten Eingriffe erfolgen ambulant, oft in örtlicher Betäubung oder Regionalanästhesie. Der Patient kann die Hand meist früh wieder sanft bewegen. Die Arbeitsfähigkeit hängt von Tätigkeit und Eingriff ab.

Die Heilungszeit variiert. Grundsätzlich gilt:

  • Leichte Bewegungen oft sofort möglich
  • Fadenzug nach ca. 10 – 14 Tagen
  • Volle Belastbarkeit nach einigen Wochen
  • Bei Eingriffen wie dem Karpaltunnelsyndrom ist die Erholung häufig schnell
  • Bei Morbus Dupuytren kann die Nachbehandlung länger dauern
Welche Handerkrankungen treten am häufigsten auf?

Zu den typischen Befunden gehören:

  • Karpaltunnelsyndrom (Nervenengpass am Handgelenk)
  • Schnellender Finger (Einengung der Beugesehne)
  • Ganglion / Überbein (gutartige Zyste am Handgelenk)
  • Morbus Dupuytren (Knoten und Stränge in der Handfläche)
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Arthrose der Handgelenks- oder Fingergelenke

Schnellender Finger: wenn die Bewegung plötzlich hängen bleibt

Ein schnellender Finger oder Triggerfinger entsteht, wenn die Beugesehne eines Fingers oder des Daumens im Ringband eingeengt wird. Durch diese Verengung gleitet die Sehne nicht mehr frei, was zu einem spürbaren „Schnappen“, Blockieren oder sogar schmerzhaften Hängenbleiben führt.

Symptome

Typische Anzeichen eines schnellenden Fingers sind:

  • Schnappen oder „Springen“ des Fingers beim Beugen oder Strecken
  • Schmerzen im Bereich des Fingergrundgelenks oder der Hohlhand
  • Schwellung oder ein tastbarer Knoten über dem Sehnenverlauf
  • Zeitweise Bewegungseinschränkungen: der Finger lässt sich oft nur mit Kraft oder mit Hilfe der anderen Hand strecken
  • In fortgeschrittenen Fällen: Blockieren des Fingers in Beugestellung
Ursachen & Risikofaktoren

Die Einengung der Sehne kann unterschiedliche Auslöser haben:

  • Wiederholte, mechanische Belastung der Hände (Handwerk, Gartenarbeit, Musikinstrumente, intensive Tablet- oder Smartphone-Nutzung)
  • Entzündliche Prozesse im Bereich der Sehnenscheide
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Rheuma erhöhen das Risiko deutlich
Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad der Beschwerden.

Konservative Behandlung (meist nur vorübergehend wirksam):

  • Schonung und Vermeidung belastender Tätigkeiten
  • Entzündungshemmende Medikamente (z. B. NSAR)
  • Kortisoninjektionen in die Sehnenscheide können die Entzündung vorübergehend reduzieren

Operative Therapie – Ringbandspaltung:

  • Empfohlen, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend helfen
  • Über einen kleinen Eingriff in örtlicher Betäubung wird das einengende Ringband durchtrennt
  • Die Sehne kann danach wieder frei gleiten
  • Der Eingriff ist ambulant, unkompliziert und hat eine sehr gute Heilungsprognose
Warum eine Behandlung sinnvoll ist

Der schnellende Finger, Triggerfinger oder Schnappfinger ist eine häufige und gut behandelbare Erkrankung der Beugesehnen der Hand. Besonders die operative Ringbanderöffnung bietet hervorragende Heilungschancen, verhindert dauerhafte Bewegungseinschränkungen und ermöglicht eine schnelle Rückkehr in den Alltag.

Handgelenksganglion (Überbein) – wenn eine Schwellung Sorgen bereitet

Ein Ganglion, umgangssprachlich auch Überbein, ist eine gutartige, flüssigkeitsgefüllte Zyste, die sich in der Nähe eines Gelenks oder einer Sehne bildet – am häufigsten am Handgelenk. Viele Betroffene empfinden die Schwellung als störend oder haben Schmerzen bei Belastung. In der Praxisklinik am Flüsschen in Burbach behandeln wir Ganglien und begleiten Sie von der Diagnose bis zur individuellen Therapieentscheidung.

Wichtig: Ein Ganglion ist gutartig und verursacht keine bleibenden Schäden. Dennoch sollte jede unklare Schwellung ärztlich abgeklärt werden, um andere Ursachen auszuschließen.

Was ist ein Ganglion?

Ein Ganglion ist eine rundliche oder ovale Zyste, gefüllt mit zäher Gelenkflüssigkeit. Es steht meist über einen feinen Stiel mit der Gelenkkapsel oder einer Sehnenscheide in Verbindung. Ganglien können in ihrer Größe schwanken, manchmal verschwinden sie sogar vorübergehend.

Ursachen

Die genaue Ursache ist nicht immer eindeutig. Mögliche Auslöser sind:

  • Überlastung oder wiederholte Belastung des Handgelenks
  • Kleine Verletzungen oder Reizungen der Gelenkkapsel oder Sehnenscheide
  • Degenerative Veränderungen im Gelenk
  • Angeborene Schwächen der Gelenkkapsel
  • Durch diese Einflüsse kann sich Gelenkflüssigkeit nach außen vorwölben und ein Ganglion entstehen
Typische Symptome
  • Sichtbare, verschiebbare Schwellung am Handgelenk
  • Oft kosmetisch störend
  • Druck- oder Bewegungsschmerzen, besonders bei Belastung
  • Einschränkungen der Beweglichkeit
  • Gelegentlich Kribbeln oder Taubheitsgefühl, wenn das Ganglion auf Nerven drückt
Diagnose

Meist reicht eine körperliche Untersuchung und das Abtasten der Schwellung. Ergänzend können Ultraschall, Röntgen oder MRT eingesetzt werden, um Lage, Größe und Verbindung zum Gelenk zu beurteilen und andere Ursachen auszuschließen.

Konservative Behandlung

Nicht jedes Ganglion benötigt sofort eine Therapie. Entscheidend sind Ihre Beschwerden und Ihr persönlicher Leidensdruck.

  • Beobachtung bei kleinen, schmerzlosen Ganglien
  • Ruhigstellung oder Bandagen, meist nur begrenzt wirksam
  • Punktion (Absaugen der Flüssigkeit) – möglich, aber das Ganglion tritt danach häufig wieder auf
Operative Behandlung

Wenn das Ganglion Schmerzen bereitet, die Beweglichkeit einschränkt oder wiederholt zurückkehrt, kann eine operative Entfernung sinnvoll sein.

Ablauf der Operation:

  • Ambulant in örtlicher Betäubung oder Regionalanästhesie
  • Vollständige Entfernung des Ganglions mitsamt seines Stiels, um Rückfälle zu vermeiden
  • Kleiner Schnitt je nach Lage
  • Anschließend kurze Ruhigstellung und frühe Bewegungsübungen

Risiken:

  • Rezidiv(Wiederauftreten), Wundheilungsstörungen, Infektionen, Narbenwucherungen
  • Verletzung benachbarter Strukturen (selten)

Prognose:
Die Heilung ist in der Regel unkompliziert, Fadenzug nach ca. 10 – 14 Tagen. Wichtig: Ganglien haben eine relativ hohe Rezidivrate, worüber wir vor der Operation ausführlich aufklären.

Darum bin ich
hier in besten Händen!

1.
Modernste Techniken
Lasertherapien, Radiowellenverfahren, professionelle operative Therapien, wIRA®-Therapie: Egal um welchen Bereich es sich handelt, in unserer Praxisklinik können Sie auf unsere modernen Behandlungsverfahren vertrauen.
2.
Schonendende Methoden
Minimal-invasiv und schonend: In der Behandlung unserer Patienten legen wir den Fokus darauf, die bestmöglichen konservativen oder ambulant-operativen Behandlungsmethoden einzusetzen.
3.
Einfühlsame Beratung
Erkrankungen, medizinische oder kosmetische Beschwerden können gesundheitlich und psychisch belastend sein. Sie können jederzeit mit Ihren Fragen zu uns kommen: Unser Ziel ist Ihr Wohlbefinden.
4.
Zertifizierte Leistungen
Als ausgewiesenes Venen-Kompetenz-Zentrum und zertifizierter Phlebologicum®-Partner gehören wir einem bundesweiten Netzwerk mit Behandlungsschwerpunkt phlebologische Operationen an.
Frau Dr. Nölling und Herr Dr. Klein, stehen nebeneinander im Flur der Praxis und blicken gemeinsam auf ein Tablet.

Wir sind für Sie da

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Wir freuen uns, Ihnen weiterzuhelfen!

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